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Zwergenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Obwohl Menschen den Zwergenberg eher als kleines Gebirge bezeichnen würden, wird er häufig als "großer Fels" oder nur "Fels" genannt. Mittelländische Geschichtsforscher haben herausgefunden, dass mit viel Zeit und Geld diese Bezeichnung von den [[Grauzwerge]]n in das Gedächtnis der Menschen eingebracht wurde. Im Laufe der Zeit übernahmen zahllose Schreiber das Wort "Fels" in die Beschreibung dieser Region.


Grauzwerge sind dafür bekannt, dass sie niemals unsinnigerweise Geld ausgeben und nur den Dingen Aufmerksamkeit widmen, die für sie am Ende auch von Erfolg gekrönt sind. Dazu muss man wissen, dass die genaue Übersetzung des menschlichen „Fels“ auf zwergisch eine Geringschätzung von Gestein bedeutet. Nur schlecht zu behauendes, ungeeignetes Gestein wird mit einem solchen Wort bedacht. Es ist gar so, dass eine zwergische Familie, die beschließt, ihre Stollen in eben einen solchen „Fels“ zu schlagen als gering erachtet wird, oder zumindest für unfähig und unklug gehalten wird.
[[Datei:Zwergenberg_Landschaft.png|mini|hochkant=1.8|Der Zwergenberg von Südwesten]]


Allgemein bekannt ist darüber hinaus auch, dass eine Sippe von Zwergen seit jeher in diesem Zwergenberg lebt und ihre Mitglieder seit der Existenz des Mittelreiches den Menschen treue und gute Vertragspartner sind. Diese Gruppe von Zwergen wurde vor langer Zeit von einem der ersten Zwergenkönige aus dem Reich des Großen Rückens verbannt und für alle Zeit ausgestoßen. Einige traditionelle Grauzwerge erklären selbst heute noch diese Zwerge für Ausgestoßene und damit für Vogelfreie.
Der '''Zwergenberg''' ist ein ausgedehnter, zerklüfteter Bergstock im Norden des [[Mittelreich]]s. Menschen würden ihn eher als kleines Gebirge denn als einzelnen Berg bezeichnen. Dennoch hat sich in Karten, Chroniken und im alltäglichen Sprachgebrauch die Bezeichnung „Zwergenberg“ oder schlicht „der Fels“ durchgesetzt. An seiner Ostseite liegt die Festungsstadt [[Karpulsar]], tief in seinem Inneren die grauzwergische Stadt [[Mor`dra]].


==Die Verbannung==
Der Berg ist zugleich Landschaft, Rohstofflager, Festung und Heiligtum. Seine vier Seiten unterscheiden sich stark voneinander: Im Norden dominieren verwitterte Steilhänge, im Osten liegen die gerodeten Flächen Karpulsars, im Süden reichen bewaldete Ausläufer in das Weite Hügelland, und die Westseite steht unter dem eisigen Einfluss des [[Frostwurmwald]]s. Nur ein kleiner Teil der Oberfläche und der inneren Wege ist Menschen bekannt.
Die Verfehlung, die zur Folge hatte, dass eine ganze Sippe verbannt wurde, ist mit den Jahrhunderten in Vergessenheit geraten. Selbst die uralten Grauzwerge schweigen eisern über die Geschehnisse in den Tagen, als das Land noch jung war, kurz nach dem Einschlag des gewaltigen Meteors, aus dessen Trümmer schließlich das Halblingreich entstehen sollte.  


Sicher ist nur, dass es selbst unter den Zwergen ein schmerzlicher Verlust gewesen sein musste, denn die Zahl derer, die verbannt wurden, war so hoch, dass die Zwerge um den Fortbestand ihrer Rasse fürchteten und sich daher zum Schutz vor den Drachen tief in den [[:Kategorie:Großer Rücken|Großen Rücken]] zurück zogen.
== Name und Bedeutung ==


Fragment eines zwergischen Geschichtsbuchs, aufbewahrt in der großen Bibliothek zu [[Kalesch]]:
Die verbreitete Bezeichnung „Fels“ soll auf die [[Grauzwerge]] selbst zurückgehen. Mittelländische Geschichtsforscher vermuten, dass sie das Wort mit erheblichem Aufwand in menschliche Karten und Chroniken einbrachten. In der zwergischen Gesteinssprache bezeichnet die entsprechende Wendung jedoch minderwertiges, schlecht zu bearbeitendes Gestein. Eine Sippe, die freiwillig in einem solchen „Fels“ siedelte, würde als unklug oder unfähig gelten.
''Die Gezeichneten mussten über verbrannte Erde laufen, so dass ihre Sohlen dahin schmolzen wie Ziegenbutter auf einer Esse. Die Haut brannte, warf eiternde Blasen und wurde schließlich ganz schwarz vom Schweiß, dem Rauch und der unbarmherzigen Sonne, die die Kinder Brindoschs bis dahin nur aus Geschichten kannten. Doch Worte konnten keine Haut verbrennen, keine Kehlen austrocknen! Und dennoch gab keiner der Verbannten auch nur einen Ton des Leids von sich….''


==Eine neue Heimat==
Damit trägt der Name eine bis heute wirksame Herabsetzung in sich. Die am Zwergenberg lebende Sippe wurde vor langer Zeit aus dem Reich des [[:Kategorie:Großer Rücken|Großen Rückens]] verbannt. Manche traditionsgebundenen Grauzwerge betrachten ihre Nachfahren weiterhin als Ausgestoßene oder sogar als Vogelfreie. Menschen dagegen kennen sie seit der Entstehung des Mittelreichs als verlässliche Vertragspartner, Baumeister und Verteidiger Karpulsars.
Aus der Sicht der Menschen waren die Zwerge ein Geschenk der Götter. Kaum war eine Siedlung mit dem Namen [[Karpulsar]] errichtet, wurde sie von zahlreichen Gefahren bedroht: Trolle aus dem Norden überfielen die Höfe und raubten Kind und Frau, um ihnen Grässliches anzutun. Aus dem Westen kamen große Horden Orks, die plünderten und brandschatzten. Und als schließlich noch ganze Gruppen von Drachen am Himmel erschienen, glaubten sich die Menschen von allen Göttern verlassen.  


An diesem Tag erschienen die stolzen Zwerge mit ihren runden Schilden und ihren Schleudermaschinen, die wie Zauberwerk die Drachen in die Flucht schlugen. Auch Trolle und Orks schienen sich schon alleine vor dem Anblick der tapferen Zwerge zu fürchten und zogen sich zurück.
Für die Bewohner Karpulsars bezeichnet der Zwergenberg nicht nur das sichtbare Gebirge. Der Name umfasst auch die bewachten Stollen, Werkstätten, Lager und Wohnbereiche hinter den Toren der Stadt. Wo diese äußeren Anlagen enden und Mor'dra beginnt, erklären die Grauzwerge Außenstehenden nicht.


Einer der Zwerge, stattlich gerüstet und bärenstark, mit einem Bart bis zu den Füßen, beriet sich drei Tage lang mit dem Dorfältesten, bis eine Einigung erzielt wurde. Die Zwerge errichteten Wehrtürme sowie eine noch nie da gewesene Stadtmauer und beschützten die Siedler vor allen Gefahren. Im Gegenzug wurde Holz geschlagen und karrenweise in den schwarzen Schlund des Zwergenberges gefahren. Ebenso verlangten die Zwerge Ziegen, Schafe und Korn in Mengen, als wenn dort unten im Berg ein nimmersatter Riese hausen würde.
== Die Verbannung ==


Aus der kleinen Siedlung wurde schnell eine großartige Festung mit den Ausmaßen einer ganzen Stadt. Die Zwerge jedoch zogen es vor, nahe am Berg auf einem kleinen Plateau unter sich zu bleiben und all die Handwerker, Steinmetze und Krieger verschwanden wieder in ihren Stollen, die kein Mensch je betreten durfte.
Welche Verfehlung zur Verbannung einer ganzen Sippe führte, ist nicht überliefert. Selbst sehr alte Grauzwerge schweigen darüber. Die Ereignisse werden in eine Zeit kurz nach dem Einschlag des gewaltigen Meteors eingeordnet, aus dessen Trümmern später das [[Halblingreich]] entstand.


Ein silbernes Drachenhorn ließen sie jedoch da, dass im Fall eines erneuten Drachenangriffs die Kinder Brindoschs, wie sie sich selbst gerne nennen, zu Hilfe eilen können.
Dass die Verbannung selbst für das Volk der Grauzwerge ein schwerer Verlust war, gilt als sicher. Die Zahl der Ausgestoßenen war so groß, dass zeitweilig um den Fortbestand des Volkes gefürchtet wurde. Während sich andere Grauzwerge im Kampf gegen die Drachen tief in den Großen Rücken zurückzogen, mussten die Verbannten durch die Länder der Oberfläche ziehen.
==Der Zwergenberg heute==
===Die Nordfront des Zwergenberges===
Diese Front ist über weite Teile zerklüftet und vom ständigen Wechsel der Jahreszeiten stark verwittert. Das Gestein ist meist rissig, bröckelt bei Belastung und ist von Flechten, Moosen und kleineren Bäumen überwachsen. Von Zeit zu Zeit gehen ganze Gerölllawinen von den steilen Hängen ab und ergießen sich in das Tal. Seit ein Trupp Holzfäller aus [[Karpulsar]] eine schwer bewaffnete Horde [[Orks]] vom [[Clanorks#Clan_Rof.27mtog_.28Clan_der_Klaue.29|Clan Rof'mtog (Clan der Klaue)]] unter einer solchen Lawine fand, wird dieses Gebiet wenn möglich gemieden.


Die Tierwelt ist auf dieser Seite noch fast unberührt, so dass man hier neben allem möglichen Berggetier sogar seltene Wesen wie den majestätischen [[Roter Riesenadler|Riesenadler]], den [[Berglöwe]]n oder aber wilde [[Kriegsspinne|Kriegsspinnen]] beobachten kann.
Ein in der großen Bibliothek zu [[Kalesch]] aufbewahrtes Fragment beschreibt ihren Marsch über verbrannte Erde. Hitze, Rauch und glühender Boden zeichneten die Verbannten, doch niemand soll einen Laut des Schmerzes ausgestoßen haben. In späteren Erzählungen wurde dieses Schweigen zum Sinnbild für Stolz, Trotz und die Weigerung der Sippe, den Richterspruch ihrer Verwandten anzuerkennen.
===Die Ostfront des Zwergenberges===
An dieser Front liegt die Stadt [[Karpulsar]]. Der Wälder sind ist in einer Entfernung von einem Tagesritt um die Stadt abgeholzt und die sanften Ebenen werden mit mäßigem Erfolg zur Landwirtschaft genutzt. Der Fels an der Rückseite der Stadt wurde durch Steinmetzarbeiten unbegehbar gemacht. Lediglich ein winziger Steg bis zum Wachturm Drachenzahn wurde von Menschenhand dem Berg abgetrotzt.
===Die Südfront des Zwergenberges===
Die Südfront öffnet sich zur riesigen Ebene des [[:Kategorie:Weites Hügelland|Weiten Hügellandes]]. In den zahlreichen Ausläufern des Berges gibt es immer noch Orte, die noch nie ein Menschenauge erblickt hat. So wurde z.B. erst kürzlich eine Gruppe [[Stierdrache|Stierdrachen]] an einem kleinen Quellsee in einem Tal zwischen zwei Ausläufern gesichtet. In den Sommermonaten kann man bei guter Sicht die gewaltigen Büffelherden erspähen, die im Hügelland grasen.


Ein guter Teil der Südfront ist stark bewaldet und dient dem meist friedliebenden [[Orks|orkischen]] [[Clanorks#Clan_Brrom.27mtog_.28Clan_des_B.C3.BCffels.29|Clan Brrom'mtog (Clan des Büffels)]] als Jagdgebiet. Der Wald selbst ist uralt und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Gerüchten zufolge sind hier die seltsamen [[Generationenwald|Generationenwälder]] und manch äußerst gefährliches Waldgetier zu finden.
== Das Bündnis mit Karpulsar ==
===Die Westfront des Zwergenberges===
Eine Sagengeschichte erzählt, dass ein alter [[Titanen|Titan]] des Eises und des Winters am Fußende der [[Frostzacken]] von seinen Brüdern beerdigt wurde. Obwohl er tot war, strahlt er bis heute noch seine Eiseskälte ab, die ihn zeitlebens umgab, und lässt seinen Atem aus dem klirrend kalten Wald strömen.


Eben dieser Atem ist regelmäßig an der Westfront des Zwergenberges zu spüren. Selbst in warmen Sommern ist es an dieser Seite des Berges wesentlich kälter. Schnee und Eis halten sich bis in den frühen Sommer und wenn andernorts die Ernte eingefahren wird, fällt hier schon wieder der erste Schnee.
Als die ersten Menschen am Osthang eine kleine Siedlung namens Karpulsar errichteten, wurden ihre Höfe von Trollen aus dem Norden, Orks aus dem Westen und schließlich von Drachen bedroht. In dieser Not erschien die verbannte grauzwergische Sippe. Ihre Krieger trugen runde Schilde und setzten schwere Schleudermaschinen ein, mit denen sie selbst die Drachen zurückdrängten.


Das kalte Klima lässt hier nur die Stärksten überleben, daher teilen sich diese Region Tiere wie Bergziegen, Bären, Wölfe und Greifvögel. Im Winter bietet dieser Teil des Berges jedoch ein besonderes Schauspiel. Die Nähe zum [[Frostwurmwald]] veranlasst alle Herdentiere, die vor der Eiseskälte des Nordens nach Süden fliehen, hier zu passieren. Demnach bietet es sich geradezu an, hier mit Fallen und auch Bogen und Jagdspeer den Tieren aufzulauern. Die wilden [[Tarnok]]s sind ebenso Beute wie auch manche Büffel. Dem eigentlichen „König des Nordens“ wird hier ebenfalls nachgestellt: dem [[Mammut]].
Nach drei Tagen der Beratung schlossen ein grauzwergischer Anführer und der Dorfälteste ein Bündnis. Die Grauzwerge errichteten Wehrtürme, Ringmauer und befestigte Ebenen. Im Gegenzug lieferten die Menschen Holz, Korn, Ziegen und Schafe an den Berg. Aus dem Dorf entstand die heutige Festungsstadt; die Grauzwerge behielten eigene Wohn- und Werkbereiche nahe dem Fels und verweigerten Menschen den freien Zutritt zu ihren Stollen.


Die Orks des Clan Brrom'mtog (Clan des Büffels) jagen hier fast den gesamten Winter über und betrachten dabei die gesamte Region als ihr Jagdgebiet. Kleinere Menschengruppen werden zwar meist geduldet, aber dennoch sollte im Zweifel eine Herde den Orks überlassen werden. Es empfiehlt sich übrigens, den Orks die gefährliche Arbeit zu überlassen, um anschließend mit einem einfachen Tauschgeschäft seltene Felle und den kostbaren Mammutzahn zu erstehen.
Als Zeichen ihres Versprechens hinterließen sie ein silbernes Drachenhorn. Es wird heute im Wachturm [[Karpulsar#Drachenzahn|Drachenzahn]] verwahrt und soll die Kinder [[Brindosch]]s im Fall eines erneuten Drachenangriffs zu Hilfe rufen. Das Bündnis besteht bis heute, beruht jedoch weniger auf Freundschaft als auf gemeinsamem Nutzen, alten Pflichten und dem Wissen, dass keine Seite den Berg allein verteidigen könnte.


==Mor'dra ("Die Stadt im Berg")==
== Der Zwergenberg heute ==
 
Von außen wirkt der Zwergenberg vielerorts unberührt. Tatsächlich durchziehen ihn verlassene Schächte, aktive Stollen, verborgene Lüftungsöffnungen und Befestigungen. Einige Zugänge wurden nach dem [[Mor`dra#Der Tag des Feuers|Tag des Feuers]] verschlossen, andere werden weiterhin genutzt. Welche Wege miteinander verbunden sind, bleibt ein streng gehütetes Geheimnis.
 
Menschen begegnen Grauzwergen vor allem in Karpulsar, im dortigen Zwergenviertel und an den äußeren Wachen. Diese Gemeinschaft ist bewohnt und handlungsfähig. Sie wartet die alten Anlagen Karpulsars, betreibt Schmieden und kontrolliert den Warenverkehr. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass die oberen Ebenen Mor'dras zurückerobert oder die drei tiefen Zufluchtsräume wieder sicher verbunden wären.
 
=== Die Nordseite ===
 
Die Nordseite ist zerklüftet und durch den ständigen Wechsel von Frost und Tauwetter stark verwittert. Das rissige Gestein bricht leicht; Gerölllawinen gehen ohne Vorwarnung in die Täler nieder. Flechten, Moose und kleine, vom Wind verformte Bäume bedecken die weniger steilen Flächen.
 
Seit Holzfäller aus Karpulsar unter einem frischen Geröllfeld die Überreste einer schwer bewaffneten Orkhorde des [[Clan Rof'mtog (Clan der Klaue)|Clans Rof'mtog]] fanden, wird die Gegend möglichst gemieden. Ob die Orks von einem natürlichen Felssturz überrascht oder von unbekannten Verteidigern in die Lawine getrieben wurden, ist ungeklärt.
 
Die Tierwelt ist weitgehend ungestört. [[Riesenadler]], [[Berglöwe]]n und wilde [[Kriegsspinnen]] teilen sich die Hänge mit gewöhnlichem Bergwild. Reisende müssen hier weniger mit Wachen als mit brüchigem Boden, plötzlichem Steinschlag und schwer auffindbaren Rückwegen rechnen.
 
=== Die Ostseite und Karpulsar ===
 
An der Ostseite liegt [[Karpulsar]]. Die Wälder wurden im Umkreis eines Tagesritts weitgehend gerodet; auf den sanfteren Flächen wird mit mäßigem Erfolg Landwirtschaft betrieben. Höfe und Dörfer zwischen Karpulsar und [[Valoria]] liefern einen großen Teil der Lebensmittel, die Stadt und Berg benötigen.
 
Der Fels hinter Karpulsar wurde durch grauzwergische Steinmetzarbeit fast unbegehbar gemacht. Glatte Flächen, künstliche Abbrüche und verdeckte Beobachtungsposten verhindern einen Aufstieg außerhalb der vorgesehenen Wege. Lediglich ein schmaler, gefährlicher Steg führt zum hoch gelegenen Wachturm Drachenzahn. Die Gesamtanlage fügt sich unmittelbar an Ringmauer, Ebenen und Kanalsystem der Festungsstadt an.
 
Hinter einem unscheinbaren Felsspalt liegt die '''Drachenschlucht'''. Schwere Speerschleudern, niedrige Steinwälle und in den Fels getriebene Wachräume sichern dort ein reich verziertes eisernes Tor. Die Schlucht ist so eng, dass große Drachen nur langsam landen und dabei von mehreren Seiten beschossen werden können. Menschen endet der Weg gewöhnlich vor den ersten Stellungen. Ob das Tor direkt nach Mor'dra, in äußere Werkstätten oder in ein eigenes System von Verteidigungsstollen führt, wird nicht erklärt.
 
=== Die Südseite ===
 
Die Südseite öffnet sich zum [[Weites Hügelland|Weiten Hügelland]]. Lange Bergrücken, bewaldete Täler und verborgene Quellseen bilden ein unübersichtliches Übergangsgebiet. Manche Winkel sollen noch nie von Menschen betreten worden sein. An einem kleinen See wurde eine Gruppe [[Stierdrache]]n beobachtet; von offenen Höhen lassen sich im Sommer die großen Büffelherden des Hügellands erkennen.
 
Weite Teile des Waldes dienen dem überwiegend friedlichen orkischen [[Clan Brrom'mtog (Clan des Büffels)|Clan Brrom'mtog]] als Jagdgebiet. Die Orks dulden kleinere Reisegruppen meist, erwarten jedoch, dass ihre Jagdrechte geachtet werden. Der Wald ist alt und stellenweise ungewöhnlich dicht. Gerüchte verorten hier Ausläufer der [[Generationenwald|Generationenwälder]] und Tiere, die in den übrigen Wäldern der Region unbekannt sind.
 
=== Die Westseite ===
 
Die Westseite ist selbst in warmen Sommern deutlich kälter als das Umland. Schnee und Eis bleiben bis weit ins Jahr liegen; wenn an der Ostseite noch geerntet wird, können hier bereits die ersten Winterstürme einsetzen. Eine Sage führt die Kälte auf einen toten Titanen des Eises zurück, der am Fuß der [[Frostzacken]] begraben worden sein soll. Sein Atem ströme durch den Frostwurmwald bis zum Zwergenberg.
 
An den Hängen leben Bergziegen, Bären, Wölfe und zahlreiche Greifvögel. Im Winter ziehen [[Tarnok]]s, Büffel und Mammuts auf ihrer Flucht vor der nördlichen Kälte an der Westseite vorbei. Der Clan Brrom'mtog folgt den Herden und betrachtet die Region als sein Jagdgebiet. Menschen werden häufig geduldet, sollten im Streitfall jedoch auf eine Beute verzichten. Sicherer ist es, Felle und Mammutzahn später von den Orks einzutauschen.
 
== Zugänge, Handel und Geheimhaltung ==
 
Der einzige Menschen offen bekannte Zugang liegt in der Drachenschlucht bei Karpulsar. Daneben muss es Lüftungsschächte, alte Breschen und geheime Wege geben. Der Tag des Feuers begann gerade deshalb, weil Eisenwürmer eine Außenwand in den verlassenen oberen Etagen so stark beschädigten, dass Drachen in den Berg eindringen konnten. Einige dieser Breschen bestehen vermutlich fort und werden von Drachen oder anderen Wesen genutzt.
 
Karpulsar vermittelt den Handel zwischen den Grauzwergen und der Außenwelt. Roherz, Waffen, Rüstungen und hochwertige Werkzeuge gelangen von dort nach Valoria und weiter in das Kaiserreich. Im Gegenzug werden Holz, Korn, Kohle, Vieh und Tuch an den Berg geliefert. Die Grauzwerge bestimmen Art und Umfang jeder Ausfuhr.
 
Für Menschen gilt nahezu jede Ware aus dem Berg als Erzeugnis Mor'dras. Diese Bezeichnung ist ungenau: Ein Teil stammt aus den offenen Schmieden und erreichbaren Stollen nahe Karpulsar, anderes gelangt über unbekannte Wege aus tieferen Bereichen nach außen. Die Grauzwerge berichtigen Händler selten. So bleiben tatsächliche Produktionsstätten, Versorgungswege und die Schwäche der eingeschlossenen Stadt verborgen.
 
== Gerüchte und Abenteuerideen ==
 
* An der Nordseite wird nach einem Geröllsturz ein glatter, mit zwergischen Zeichen versehener Schacht sichtbar. Noch bevor Forscher aus Kalesch eintreffen, sperren grauzwergische Krieger das Tal.
* Eine Herde an der Westseite bricht ihre Wanderung ab und flieht zurück in den Frostwurmwald. Orkische Jäger behaupten, unter dem Schnee bewege sich etwas Großes nach Süden.
* Am Quellsee der Südseite fehlen die Stierdrachen. In den umliegenden Tälern finden sich verbrannte Bäume, aber keine Spuren eines Kampfes.
* Ein Händler aus Valoria bietet eine Karte angeblicher Lüftungsschächte an. Die Zeichnung ist alt und glaubwürdig, doch einer der eingezeichneten Wege endet in den vom Tag des Feuers verwüsteten Ebenen.
* Das silberne Drachenhorn im Drachenzahn erklingt für einen einzigen tiefen Ton, obwohl niemand den Turm betreten hat. Die Wachen der Drachenschlucht schließen daraufhin das eiserne Tor.
* Zwischen Karpulsar und dem Berg verschwindet eine Lieferung aus Korn und Werkzeugen. Menschliche Fuhrleute verdächtigen die Grauzwerge; deren Wachen behaupten, der Wagen habe das Tor nie erreicht.
 
== Siehe auch ==
 
* [[Karpulsar]]
* [[Mor`dra|Mor'dra]]
* [[Grauzwerge]]
* [[Valoria]]
* [[Großer Rücken]]

Aktuelle Version vom 8. August 2026, 16:18 Uhr


Der Zwergenberg von Südwesten

Der Zwergenberg ist ein ausgedehnter, zerklüfteter Bergstock im Norden des Mittelreichs. Menschen würden ihn eher als kleines Gebirge denn als einzelnen Berg bezeichnen. Dennoch hat sich in Karten, Chroniken und im alltäglichen Sprachgebrauch die Bezeichnung „Zwergenberg“ oder schlicht „der Fels“ durchgesetzt. An seiner Ostseite liegt die Festungsstadt Karpulsar, tief in seinem Inneren die grauzwergische Stadt Mor`dra.

Der Berg ist zugleich Landschaft, Rohstofflager, Festung und Heiligtum. Seine vier Seiten unterscheiden sich stark voneinander: Im Norden dominieren verwitterte Steilhänge, im Osten liegen die gerodeten Flächen Karpulsars, im Süden reichen bewaldete Ausläufer in das Weite Hügelland, und die Westseite steht unter dem eisigen Einfluss des Frostwurmwalds. Nur ein kleiner Teil der Oberfläche und der inneren Wege ist Menschen bekannt.

Name und Bedeutung

Die verbreitete Bezeichnung „Fels“ soll auf die Grauzwerge selbst zurückgehen. Mittelländische Geschichtsforscher vermuten, dass sie das Wort mit erheblichem Aufwand in menschliche Karten und Chroniken einbrachten. In der zwergischen Gesteinssprache bezeichnet die entsprechende Wendung jedoch minderwertiges, schlecht zu bearbeitendes Gestein. Eine Sippe, die freiwillig in einem solchen „Fels“ siedelte, würde als unklug oder unfähig gelten.

Damit trägt der Name eine bis heute wirksame Herabsetzung in sich. Die am Zwergenberg lebende Sippe wurde vor langer Zeit aus dem Reich des Großen Rückens verbannt. Manche traditionsgebundenen Grauzwerge betrachten ihre Nachfahren weiterhin als Ausgestoßene oder sogar als Vogelfreie. Menschen dagegen kennen sie seit der Entstehung des Mittelreichs als verlässliche Vertragspartner, Baumeister und Verteidiger Karpulsars.

Für die Bewohner Karpulsars bezeichnet der Zwergenberg nicht nur das sichtbare Gebirge. Der Name umfasst auch die bewachten Stollen, Werkstätten, Lager und Wohnbereiche hinter den Toren der Stadt. Wo diese äußeren Anlagen enden und Mor'dra beginnt, erklären die Grauzwerge Außenstehenden nicht.

Die Verbannung

Welche Verfehlung zur Verbannung einer ganzen Sippe führte, ist nicht überliefert. Selbst sehr alte Grauzwerge schweigen darüber. Die Ereignisse werden in eine Zeit kurz nach dem Einschlag des gewaltigen Meteors eingeordnet, aus dessen Trümmern später das Halblingreich entstand.

Dass die Verbannung selbst für das Volk der Grauzwerge ein schwerer Verlust war, gilt als sicher. Die Zahl der Ausgestoßenen war so groß, dass zeitweilig um den Fortbestand des Volkes gefürchtet wurde. Während sich andere Grauzwerge im Kampf gegen die Drachen tief in den Großen Rücken zurückzogen, mussten die Verbannten durch die Länder der Oberfläche ziehen.

Ein in der großen Bibliothek zu Kalesch aufbewahrtes Fragment beschreibt ihren Marsch über verbrannte Erde. Hitze, Rauch und glühender Boden zeichneten die Verbannten, doch niemand soll einen Laut des Schmerzes ausgestoßen haben. In späteren Erzählungen wurde dieses Schweigen zum Sinnbild für Stolz, Trotz und die Weigerung der Sippe, den Richterspruch ihrer Verwandten anzuerkennen.

Das Bündnis mit Karpulsar

Als die ersten Menschen am Osthang eine kleine Siedlung namens Karpulsar errichteten, wurden ihre Höfe von Trollen aus dem Norden, Orks aus dem Westen und schließlich von Drachen bedroht. In dieser Not erschien die verbannte grauzwergische Sippe. Ihre Krieger trugen runde Schilde und setzten schwere Schleudermaschinen ein, mit denen sie selbst die Drachen zurückdrängten.

Nach drei Tagen der Beratung schlossen ein grauzwergischer Anführer und der Dorfälteste ein Bündnis. Die Grauzwerge errichteten Wehrtürme, Ringmauer und befestigte Ebenen. Im Gegenzug lieferten die Menschen Holz, Korn, Ziegen und Schafe an den Berg. Aus dem Dorf entstand die heutige Festungsstadt; die Grauzwerge behielten eigene Wohn- und Werkbereiche nahe dem Fels und verweigerten Menschen den freien Zutritt zu ihren Stollen.

Als Zeichen ihres Versprechens hinterließen sie ein silbernes Drachenhorn. Es wird heute im Wachturm Drachenzahn verwahrt und soll die Kinder Brindoschs im Fall eines erneuten Drachenangriffs zu Hilfe rufen. Das Bündnis besteht bis heute, beruht jedoch weniger auf Freundschaft als auf gemeinsamem Nutzen, alten Pflichten und dem Wissen, dass keine Seite den Berg allein verteidigen könnte.

Der Zwergenberg heute

Von außen wirkt der Zwergenberg vielerorts unberührt. Tatsächlich durchziehen ihn verlassene Schächte, aktive Stollen, verborgene Lüftungsöffnungen und Befestigungen. Einige Zugänge wurden nach dem Tag des Feuers verschlossen, andere werden weiterhin genutzt. Welche Wege miteinander verbunden sind, bleibt ein streng gehütetes Geheimnis.

Menschen begegnen Grauzwergen vor allem in Karpulsar, im dortigen Zwergenviertel und an den äußeren Wachen. Diese Gemeinschaft ist bewohnt und handlungsfähig. Sie wartet die alten Anlagen Karpulsars, betreibt Schmieden und kontrolliert den Warenverkehr. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass die oberen Ebenen Mor'dras zurückerobert oder die drei tiefen Zufluchtsräume wieder sicher verbunden wären.

Die Nordseite

Die Nordseite ist zerklüftet und durch den ständigen Wechsel von Frost und Tauwetter stark verwittert. Das rissige Gestein bricht leicht; Gerölllawinen gehen ohne Vorwarnung in die Täler nieder. Flechten, Moose und kleine, vom Wind verformte Bäume bedecken die weniger steilen Flächen.

Seit Holzfäller aus Karpulsar unter einem frischen Geröllfeld die Überreste einer schwer bewaffneten Orkhorde des Clans Rof'mtog fanden, wird die Gegend möglichst gemieden. Ob die Orks von einem natürlichen Felssturz überrascht oder von unbekannten Verteidigern in die Lawine getrieben wurden, ist ungeklärt.

Die Tierwelt ist weitgehend ungestört. Riesenadler, Berglöwen und wilde Kriegsspinnen teilen sich die Hänge mit gewöhnlichem Bergwild. Reisende müssen hier weniger mit Wachen als mit brüchigem Boden, plötzlichem Steinschlag und schwer auffindbaren Rückwegen rechnen.

Die Ostseite und Karpulsar

An der Ostseite liegt Karpulsar. Die Wälder wurden im Umkreis eines Tagesritts weitgehend gerodet; auf den sanfteren Flächen wird mit mäßigem Erfolg Landwirtschaft betrieben. Höfe und Dörfer zwischen Karpulsar und Valoria liefern einen großen Teil der Lebensmittel, die Stadt und Berg benötigen.

Der Fels hinter Karpulsar wurde durch grauzwergische Steinmetzarbeit fast unbegehbar gemacht. Glatte Flächen, künstliche Abbrüche und verdeckte Beobachtungsposten verhindern einen Aufstieg außerhalb der vorgesehenen Wege. Lediglich ein schmaler, gefährlicher Steg führt zum hoch gelegenen Wachturm Drachenzahn. Die Gesamtanlage fügt sich unmittelbar an Ringmauer, Ebenen und Kanalsystem der Festungsstadt an.

Hinter einem unscheinbaren Felsspalt liegt die Drachenschlucht. Schwere Speerschleudern, niedrige Steinwälle und in den Fels getriebene Wachräume sichern dort ein reich verziertes eisernes Tor. Die Schlucht ist so eng, dass große Drachen nur langsam landen und dabei von mehreren Seiten beschossen werden können. Menschen endet der Weg gewöhnlich vor den ersten Stellungen. Ob das Tor direkt nach Mor'dra, in äußere Werkstätten oder in ein eigenes System von Verteidigungsstollen führt, wird nicht erklärt.

Die Südseite

Die Südseite öffnet sich zum Weiten Hügelland. Lange Bergrücken, bewaldete Täler und verborgene Quellseen bilden ein unübersichtliches Übergangsgebiet. Manche Winkel sollen noch nie von Menschen betreten worden sein. An einem kleinen See wurde eine Gruppe Stierdrachen beobachtet; von offenen Höhen lassen sich im Sommer die großen Büffelherden des Hügellands erkennen.

Weite Teile des Waldes dienen dem überwiegend friedlichen orkischen Clan Brrom'mtog als Jagdgebiet. Die Orks dulden kleinere Reisegruppen meist, erwarten jedoch, dass ihre Jagdrechte geachtet werden. Der Wald ist alt und stellenweise ungewöhnlich dicht. Gerüchte verorten hier Ausläufer der Generationenwälder und Tiere, die in den übrigen Wäldern der Region unbekannt sind.

Die Westseite

Die Westseite ist selbst in warmen Sommern deutlich kälter als das Umland. Schnee und Eis bleiben bis weit ins Jahr liegen; wenn an der Ostseite noch geerntet wird, können hier bereits die ersten Winterstürme einsetzen. Eine Sage führt die Kälte auf einen toten Titanen des Eises zurück, der am Fuß der Frostzacken begraben worden sein soll. Sein Atem ströme durch den Frostwurmwald bis zum Zwergenberg.

An den Hängen leben Bergziegen, Bären, Wölfe und zahlreiche Greifvögel. Im Winter ziehen Tarnoks, Büffel und Mammuts auf ihrer Flucht vor der nördlichen Kälte an der Westseite vorbei. Der Clan Brrom'mtog folgt den Herden und betrachtet die Region als sein Jagdgebiet. Menschen werden häufig geduldet, sollten im Streitfall jedoch auf eine Beute verzichten. Sicherer ist es, Felle und Mammutzahn später von den Orks einzutauschen.

Zugänge, Handel und Geheimhaltung

Der einzige Menschen offen bekannte Zugang liegt in der Drachenschlucht bei Karpulsar. Daneben muss es Lüftungsschächte, alte Breschen und geheime Wege geben. Der Tag des Feuers begann gerade deshalb, weil Eisenwürmer eine Außenwand in den verlassenen oberen Etagen so stark beschädigten, dass Drachen in den Berg eindringen konnten. Einige dieser Breschen bestehen vermutlich fort und werden von Drachen oder anderen Wesen genutzt.

Karpulsar vermittelt den Handel zwischen den Grauzwergen und der Außenwelt. Roherz, Waffen, Rüstungen und hochwertige Werkzeuge gelangen von dort nach Valoria und weiter in das Kaiserreich. Im Gegenzug werden Holz, Korn, Kohle, Vieh und Tuch an den Berg geliefert. Die Grauzwerge bestimmen Art und Umfang jeder Ausfuhr.

Für Menschen gilt nahezu jede Ware aus dem Berg als Erzeugnis Mor'dras. Diese Bezeichnung ist ungenau: Ein Teil stammt aus den offenen Schmieden und erreichbaren Stollen nahe Karpulsar, anderes gelangt über unbekannte Wege aus tieferen Bereichen nach außen. Die Grauzwerge berichtigen Händler selten. So bleiben tatsächliche Produktionsstätten, Versorgungswege und die Schwäche der eingeschlossenen Stadt verborgen.

Gerüchte und Abenteuerideen

  • An der Nordseite wird nach einem Geröllsturz ein glatter, mit zwergischen Zeichen versehener Schacht sichtbar. Noch bevor Forscher aus Kalesch eintreffen, sperren grauzwergische Krieger das Tal.
  • Eine Herde an der Westseite bricht ihre Wanderung ab und flieht zurück in den Frostwurmwald. Orkische Jäger behaupten, unter dem Schnee bewege sich etwas Großes nach Süden.
  • Am Quellsee der Südseite fehlen die Stierdrachen. In den umliegenden Tälern finden sich verbrannte Bäume, aber keine Spuren eines Kampfes.
  • Ein Händler aus Valoria bietet eine Karte angeblicher Lüftungsschächte an. Die Zeichnung ist alt und glaubwürdig, doch einer der eingezeichneten Wege endet in den vom Tag des Feuers verwüsteten Ebenen.
  • Das silberne Drachenhorn im Drachenzahn erklingt für einen einzigen tiefen Ton, obwohl niemand den Turm betreten hat. Die Wachen der Drachenschlucht schließen daraufhin das eiserne Tor.
  • Zwischen Karpulsar und dem Berg verschwindet eine Lieferung aus Korn und Werkzeugen. Menschliche Fuhrleute verdächtigen die Grauzwerge; deren Wachen behaupten, der Wagen habe das Tor nie erreicht.

Siehe auch