Alte Tempelstadt: Unterschied zwischen den Versionen
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Tief im Frostwurmwald befinden sich die Ruinen einer alten Stadt, von der wenig mehr als die Grundmauern erhalten sind. Das einzige Gebäude, das noch unversehrt steht, ist ein aus schwarzem Vulkangestein errichteter Tempel. Ein 30 Schritt hoher Turm ragt über die Baumwipfel, der von einem runden Kuppelbau umgeben ist. Das Innere war einst dem bösen Gott [[Xzar]] geweiht, die Stadt ein Zentrum seines Kultes. Die Anhänger des Xzar terrorisierten jahrzehntelang [[Frostwurmwald#Die Sippen des Waldes|die Sippen des Waldes]] und die Menschen des Hügellandes, und niemand wagte es, gegen die dunklen Priester vorzugehen. Eine [[Halborks|Halbork]]sippe unter der Führung der zauberkräftigen Anführerin Ta'akh und des Kriegers Yak'chal wagte es jedoch, sich dem Kult entgegenzustellen. Unter dem Schutz mehrerer Schamanen griffen die Halborks die Stadt an und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Im Tempel stellten sie den Hohepriester, dieser wurde jedoch von seinem dunklen Gott beschützt und vernichtete die gesamte Sippe. In einem letzten verzweifelten Ansturm schafften es Ta'akh und Yal'chal, den Priester mit sich in den Tod zu reißen. Bis heute sollen die Seelen der Sippe in den Gewölben des schwarzen Tempels umherirren. Doch wagte es bisher niemand, dies zu überprüfen. | Tief im Frostwurmwald befinden sich die Ruinen einer alten Stadt, von der wenig mehr als die Grundmauern erhalten sind. Das einzige Gebäude, das noch unversehrt steht, ist ein aus schwarzem Vulkangestein errichteter Tempel. Ein 30 Schritt hoher Turm ragt über die Baumwipfel, der von einem runden Kuppelbau umgeben ist. Das Innere war einst dem bösen Gott [[Xzar]] geweiht, die Stadt ein Zentrum seines Kultes. Die Anhänger des Xzar terrorisierten jahrzehntelang [[Frostwurmwald#Die Sippen des Waldes|die Sippen des Waldes]] und die Menschen des Hügellandes, und niemand wagte es, gegen die dunklen Priester vorzugehen. Eine [[Halborks|Halbork]]sippe unter der Führung der zauberkräftigen Anführerin Ta'akh und des Kriegers Yak'chal wagte es jedoch, sich dem Kult entgegenzustellen. Unter dem Schutz mehrerer Schamanen griffen die Halborks die Stadt an und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Im Tempel stellten sie den Hohepriester, dieser wurde jedoch von seinem dunklen Gott beschützt und vernichtete die gesamte Sippe. In einem letzten verzweifelten Ansturm schafften es Ta'akh und Yal'chal, den Priester mit sich in den Tod zu reißen. Bis heute sollen die Seelen der Sippe in den Gewölben des schwarzen Tempels umherirren. Doch wagte es bisher niemand, dies zu überprüfen. | ||
Der Fluch des dunklen Gottes beherrscht noch heute das Gebiet um die Ruinen. [[Kreaturen der Todesmagie]] lauern in den Wäldern, Pflanzen sind entweder verdorrt oder haben ein unheimliches Eigenleben entwickelt und die sterblichen Überreste der halborkischen Sippe irren als Untote Skelette in der Stadt umher. | Der Fluch des dunklen Gottes beherrscht noch heute das Gebiet um die Ruinen. [[:Kategorie:Kreaturen der Todesmagie|Kreaturen der Todesmagie]] lauern in den Wäldern, Pflanzen sind entweder verdorrt oder haben ein unheimliches Eigenleben entwickelt und die sterblichen Überreste der halborkischen Sippe irren als Untote Skelette in der Stadt umher. | ||
[[Kategorie:Ganthor]] | [[Kategorie:Ganthor]] | ||
[[Kategorie:Borrograd]] | [[Kategorie:Borrograd]] | ||
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Aktuelle Version vom 23. September 2026, 21:27 Uhr
Tief im Frostwurmwald befinden sich die Ruinen einer alten Stadt, von der wenig mehr als die Grundmauern erhalten sind. Das einzige Gebäude, das noch unversehrt steht, ist ein aus schwarzem Vulkangestein errichteter Tempel. Ein 30 Schritt hoher Turm ragt über die Baumwipfel, der von einem runden Kuppelbau umgeben ist. Das Innere war einst dem bösen Gott Xzar geweiht, die Stadt ein Zentrum seines Kultes. Die Anhänger des Xzar terrorisierten jahrzehntelang die Sippen des Waldes und die Menschen des Hügellandes, und niemand wagte es, gegen die dunklen Priester vorzugehen. Eine Halborksippe unter der Führung der zauberkräftigen Anführerin Ta'akh und des Kriegers Yak'chal wagte es jedoch, sich dem Kult entgegenzustellen. Unter dem Schutz mehrerer Schamanen griffen die Halborks die Stadt an und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Im Tempel stellten sie den Hohepriester, dieser wurde jedoch von seinem dunklen Gott beschützt und vernichtete die gesamte Sippe. In einem letzten verzweifelten Ansturm schafften es Ta'akh und Yal'chal, den Priester mit sich in den Tod zu reißen. Bis heute sollen die Seelen der Sippe in den Gewölben des schwarzen Tempels umherirren. Doch wagte es bisher niemand, dies zu überprüfen.
Der Fluch des dunklen Gottes beherrscht noch heute das Gebiet um die Ruinen. Kreaturen der Todesmagie lauern in den Wäldern, Pflanzen sind entweder verdorrt oder haben ein unheimliches Eigenleben entwickelt und die sterblichen Überreste der halborkischen Sippe irren als Untote Skelette in der Stadt umher.