Ein Reiz am Rollenspiel ist für viele auch der Kampf. Dazu legt der Spielleiter
ein
Spielbrett mit hexagonalen Feldern
auf den Tisch, positioniert die Figuren oder Spielsteine der Helden, deren
Gegner und Hindernissen. Es kann beginnen ...
Im Kampf wird die Zeit angehalten, damit das Geschehen von jedem mitverfogt werden kann,
und in fünf-Sekunden-Schritten erlebt. Dabei entsprechen 5 Sekunden einer Kampfphase,
in der jede Kreatur auf dem Brett einmal an der Reihe ist. Wer den besten Überblick
im Kampf hat, beginnt jede Kampfphase. Dies ist von der so genannten Aktionsbasis
abhängig. Weiterhin wird natürlich unterschieden, wie flink ein Held ist. Je schneller
er ist, desto mehr kann er binnen 5 Sekunden tun - damit hat er mehr so genannte Handlungen in
einer Kampfphase.
Mit einem W20 wird bestimmt, ob ein Angreifer seinen Gegner trifft oder ob der
Gegner sich dem Hieb entziehen kann. Wie stark ein Gegner verletzt wird, bestimmen
sechsseitige Würfel.
Jeder Held hat seine eigene Art zu kämpfen. Der eine verlässt sich voll und ganz
auf die unerbittliche Wucht seines Schlages, ein anderer tänzelt um seinen Feind
und sticht mehrmals zu. Jede Technik hat seine Vorzüge und Gemeinheiten.