Zaubersprüche und Verauberungen sind die direkteste und reinste Form die Macht der Magie zu wecken. In aller Regel denken magisch Unbegabte es sei die Art, der Tonfall oder der Takt, mit dem der Magier Worte zu Taten wandelt, doch diese Vorstellung ist weit gefehlt. Magier müssen nicht reden um zaubern zu können, die gesprochenen Worte stellen lediglich eine sinnbildliche Unterstützung dar. Die eigentliche Kunst ist die Stränge der Magie in sich aufzunehmen, zu halten, zu bündeln, zu formen und zu lenken. Der Magier sieht die Welt mit vier Augen, den natürlichen und den magischen. Magische Sicht erlaubt ihm Quellen der Macht zu sehen, die natürlichen die Feder auf seinem Schreibtisch.
Mögen die Magier auch selten besonders gut durchtrainierte Personen sein, so wandeln sie doch immer in einer Aura verborgener Macht, die darauf wartet entfesselt zu werden. Wehe dem, der dies nicht bemerkt.