Fionn wurde in ihrer Kindheit unter den Schutz
eines mächtigen Meister der Diebesgilde gestellt.
Das Mädchen stammte aus einer Beziehung einer
adligen mit einem Elfen, worauf der erzürnte
Bruder versuchte, diese Schändung der Familienehre
durch die Vernichtung der kleinen Familie
wiederherzustellen. Fionns Vater erfuhr
rechtzeitig davon und überstellte Fionn dem
Gildenmeister, zusammen mit dem Gold der Familie.
Der Meister ermöglichte Fionn eine gute Erziehung
und lies das machtbegabte Kind sogar in der Magie
unterweisen, das Wissen nutzte Fionn jedoch nur
selten. Aus Furcht, dass sein Schutzbefohlenes
Mündel die Aufmerksamkeit des rachsüchtigen Onkels
erwecken könne, lies er nicht zu, dass Fionn die
Diebeskunst erlerne. Fionn übte jedoch heimlich
und lies sich von Mitgliedern der Gilde
unterweisen. Sie kannte die Geschichte ihrer
Familie und wollte ihren Onkel zur Rechenschaft
ziehen. Mit ihren Fähigkeiten will sie die Mittel
zur Vernichtung ihres Onkels erlangen und hat dies
mithilfe einer Gruppe Abenteurer auch schon fast
geschafft.
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